Besuch von Frau Jaschke (UNICEF)

Wir, der bilinguale Erdkunde-Kurs des 9. Jahrgangs, wurden am Montag den 7.11. von Frau Jaschke von der Organisation UNICEF besucht. Sie hat uns viele interessante Dinge über den Welthunger erzählt und  berichtete über die Ursachen und die Folgen des Welthungers. Außerdem erläuterte sie was UNICEF aber auch jeder einzelne Mensch gegen den Welthunger tun kann.

Pfandflaschensammelaktion

Es geht wieder los! Vom 01.11.2016 bis zum 16.12.2016 werden wieder Pfandflaschen gesammelt.  Die Pfandflaschen werden dieses Mal für sauberes Wasser in armen Regionen gesammelt. Durch sauberes Wasser können viele Menschenleben gerettet werden. Aus diesem Grund würden wir uns freuen, wenn viele von euch ihre Pfandflaschen spenden würden.

Die Deckel könnt ihr in die dafür vorgesehene Kiste legen. Für 500 Deckel kann eine Kind eine Impfung gegen Kinderlähmung bekommen.

Eurer bilingualer Erdkunde-Kurs Jahrgang 9  

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On our school website you find information about all subjects - but wait - where is bilingual Geography?!?!

Just last September (2014) we opened the doors to our first bilingual Geography class (grade 9). In August this year (2015) we started the second bilingual class, again for grade 9, at our school. Lächelnd

And now, just in time for our first class for year 8 students (who will start their lessons in February 2016), we are planning to launch our “bilingual Geography page.”

This is where we need your help!

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Beiträge Logo Design Contest

Folgende Beiträge wurden beim Wettbewerb eingereicht:

 

 

Artikel aus den Fächern

Die Troerinnen

Am Donnerstag, dem 02.02.2017, und am Freitag, dem 03.02.2017, führte der DS-Kurs des 12. Jahrgangs das Stück „Die Troerinnen des Euripides“ von Jean-Paul Sartre unter der Leitung von Odila Kramer auf. Zu diesem Anlass luden wir Euch ganz herzlich um jeweils 19:30 Uhr ins Forum ein!

Wir befinden uns am Ende eines Krieges, eines brutalen Krieges. Es ist das Ende vom Glück, das Ende der Freude, das Ende des Lebensmutes.
Wenn wir uns umschauen, erblicken wir eine zerstörte Stadt und viele gefallene Männer und Frauen, die trauernd zurückblicken. Wir können uns vorstellen, wie sie sich fühlen müssen, als die letzten Überbleibenden. Sie sind hilflos, sie sind ängstlich und gefangen.

Wenn wir aber einen kurzen Blick auf die andere Seite wagen, dann finden wir dort stolze Gewinner und hoch Erfreute. Wir können sie als die Grausamen wahrnehmen, als die Skrupellosen, aber wir können auch einen kurzen Moment die Augen schließen und dann fühlen wir vielleicht, dass sie auch etwas Neues mit sich bringen, dass es aufregend ist, dass wir sie fast schon begehren, während wir sie abgrundtief hassen.
Und dann gibt es noch die Götter, die Ursache des Krieges, oder auch die Hoffnung im Krieg oder vielleicht nur etwas weit Entferntes, das wir schon lange aus den Augen verloren haben.

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