Am vorletzten Schultag vor den Weihnachtsferien fand gleich dreifach das lang vorbereitete Basketballturnier des achten Jahrgangs statt.

Dieses Turnier wurde in den einzelnen Klassen teilweise seit den Sommerferien vorbereitet. Am Ende hatten die Schüler der drei Klassen die Wahl, ob sie in Mix-Mannschaften oder im Jungs gegen Jungs oder im Mädels gegen Mädels Modus gegeneinander antreten wollten. Dass alle mitspielten, war keine Frage.

Gespielt wurde in Vierermannschaften. Die einzelnen Spiele dauerten zwischen fünf und sieben Minuten. Jede Mannschaft musste zahlreiche Spiele bewältigen, denn beispiels weise im Turnier Mädels gegen Mädels traten 6 Mannschaften gegeneinander an.

Nachdem die Urkunden heute auf der Schuljahresabschlussfeier offiziell überreicht wurden, hier noch einmal die Ergebnisse zum nachlesen ...

Vielleicht freut ihr ja auch über die Photos ...

Vollpension kann jeder oder auf die harte Tour,

oder um es mit Herrn Meyers Worten zu sagen: „Dieser Kurs ist nichts für Luftpumpen.

In diesem Jahr nahmen es die Schüler vielleicht etwas zu wörtlich; beispielsweise wollte Florian trotz eines Bänderrisses teilnehmen. Das bewirkte bei allen anderen Teilnehmern, dass man sich wegen Druckstellen am Schienbein oder Blasen an den Füßen nicht zu beschweren wagte. Aber auch Regen, dichter Nebel oder gar Sturm waren kein Hinderungsgrund. Auch die tägliche Querfeldeintour ins Skigebiet ... geschweige denn vergessene Handschuhe...

Einige erprobten sogar wie es sich anfühlt, wenn man bei Minusgraden wegen Stromausfall zwei Stunden im Sessellift festsitzt ; dafür gabs dann vom Skiliftbetreiber immerhin eine Portion Pommes gratis. Man würde nun meinen, dass das eine dürftige Entschädigung sei, aber in der Schweiz sind Lebensmittel teuer...

Die Schlepplifte sind auch etwas länger und gehen mitten durch ausgedehnte Tiefschneeflächen. Es ist also wirklich ein Abenteuer, wenn man aus dem Lift fällt. Entweder man arbeitet sich durch den Tiefschnee zurück auf die Piste oder man fährt (zur Freude der anderen „Lifter“ (die ja auch auf gar keinen Fall aus der Spur kommen wollen) in der Liftspur ins Tal). Auch das haben wir natürlich ausprobiert.

3 Klassen spielen auf 3 Feldern gleichzeitig gegeneinander

Wie organisiert man ein Fußballturnier, bei dem möglichst viele Schüler und Schülerinnen, unterschiedlichster Könnensstufen, in wechselnden Konstellationen, mit Freude teilnehmen, dabei möglichst häufig dran kommen, ohne dass dabei die Spielregeln allzu kompliziert werden und ein faires und taktisch interessantes Spiel zustande kommt?

Unmöglich zu realisieren??? - Nicht verzagen, Frau Turowski fragen!

Es ist gar kein Problem, wenn ...

  • drei Mannschaften gleichzeitig gegeneinander auf 3 Tore spielen.
  • aus jeder Mannschaft immer nur 4 Spieler gleichzeitig auf dem Spielfeld sind und alle 3 Minuten (oder bei Torerfolg) alle Spieler getauscht werden (Zahlenfußball eben)
  • außerdem müssen insgesamt 3 Runden gespielt werden, damit jede Mannschaft mal auf jedem Feld gespielt hat.

Soll das ein Sonnenaufgang sein? Oder ein Heißluftballon? – Nein! Das Kinball-Turnier der achten Klassen des Schulzentrums, das heute, am Donnerstag, den 16.02.2017, in den ersten zwei Doppelstunden stattgefunden hat!

Kinball wird mit riesigen leichten Bällen gespielt. Auf dem Feld befinden sich mehrere Teams, die man an ihren Farben unterscheiden kann. Drei Teammitglieder halten den Riesenball hoch, der vierter Spieler ruft z.B.: „Omnikin blau!“ und schleudert den Ball mindestens drei Meter durch die Luft. Das blaue Team muss den Ball dann fangen. Punkte bekommt man, wenn die gegnerische Mannschaft einen Fehler macht, z.B. den Ball fallen lässt oder gegen die Regeln verstößt. (Kleine Anmerkung: Falls die Schiedsrichter mal parteiisch sind, hat man natürlich Pech gehabt J…..)

Das Spiel macht Spaß, wenn energisch und schnell gespielt wird. – Und noch mehr Spaß macht es, zu gewinnen! Die Sieger sind aus der 8a des Gymnasiums: Caro, Lars, Niclas und Tjark!

Anna, Celina, Ilona, Vivien

Artikel aus den Fächern

Infoveranstaltung zum Studium und Auslandsjahr 2015

Am 13.10.2015 fand eine Informationsveranstaltung zum Studium durch BACHELOR AND MORE für den 12. Jahrgang statt. Hier wurden Themen zur Studienlandschaft im In- und Ausland und zur Studienfinanzierung angesprochen. Im Fokus standen dabei die Unterscheidung von Privatuniversitäten und staatlichen Universitäten, sowie die Studienmöglichkeiten und Voraussetzungen in den Niederlanden.

Anschließend referierte Ana-Clara Erber aus dem Abiturjahrgang 2014 über die Möglichkeit eines Auslandsjahres nach der Schule. Hier wurden die Motivation, die ersten Schritte und der Aufenthalt im Ausland genauer betrachtet, sowie ein Fazit von ihr gezogen. Am Ende der Veranstaltung konnten die Schülerinnen und Schüler offene Fragen klären.

Der Fachbereich Politik-Wirtschaft bedankt sich recht herzlich bei BACHERLOR AND MORE für die hilfreichen Informationen und besonders bei Ana-Clara für die spontane Präsentation.