Die Fachgruppe Religion stellt sich vor

Der Religionsunterricht leistet einen Beitrag an den Schulen, der in dieser Weise von keinem anderen Fach wahrgenommen wird. In ihm geht es um die großen Fragen des Lebens, wie Sinn, Wahrheit, Hoffnung, Liebe, Glauben und verantwortliches Handeln. Schülerinnen und Schüler sollen Ihren eigenen Standpunkt finden können. Zum Gelingen eines gesellschaftlichen Zusammenlebens sind qualifizierte Kenntnisse in religiösen Fragen erforderlich, denn nur so kann auch der Dialog zwischen den Religionen und Kulturen gepflegt werden, der einen unverzichtbaren Beitrag für das Zusammenleben von Menschen in der globalen Welt leistet.

Kunst und Kultur, Gesellschaft und Verfassung Deutschlands sind ohne Kenntnisse der Religionen und insbesondere der christlichen Religion nicht zu verstehen. Das Zusammenleben in einer multireligiösen und multikulturellen Gesellschaft gelingt nur, wenn Kenntnisse der eigenen wie anderer Religionen und Kulturen bei den einzelnen Personen gegeben sind. Der Religionsunterricht vermittelt die dafür notwendigen Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen.

Der Religionsunterricht steht grundsätzlich allen Schülerinnen und Schülern offen (unabhängig von ihrer Konfession oder ihrem Glauben).

Der Religionsunterricht lebt von der Vielfalt und Unterschiedlichkeit seiner Schüler und macht Auseinandersetzungen mit verschiedenen Themen erst durch die verschiedenen Positionen der Schüler interessant. Dazu gehören selbstverständlich auch der Schüler ohne religiöse Bindung.

 

Die Kolleginnen der Fachgruppe Religion: Frau Lüdemann, Frau Schinkel, Frau Weiner

Unser Lehrbuch: Das Kursbuch Religion von Calwer / Diesterweg in der Mittelstufe und das Religionsbuch Oberstufe von Cornelsen in dn Jahrgängen 11 und 12

Wochenstunden: momentan in allen Jahrgängen ganzjährig eine Doppelstunde

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Studienorientierung Universität Hamburg 2014

Das Konzept der Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium Bleckede beinhaltet den Baustein, dass der 11. Jahrgang (in diesem Jahr auch der 12. Jahrgang) sich an den Unitagen in Hamburg über die dort angebotenen Studiengänge informiert und einen kleinen Einblick über das zukünftige Studentenleben bekommt. Insgesamt sollten mindestens drei Veranstaltungen im Laufe des Tages besucht werden. Das Angebot war riesig, von übergreifenden Informationsveranstaltungen, wie "Wege zum Studienplatz - Das Zulassungsverfahren an der Universität Hamburg", "Studium und Arbeitsmarkt" und "Wie finanziere ich mein Studium?", über externe Informationsveranstaltungen, wie "Kommunikationsdesigner 3.0 - Wie werde ich Hybrid-Kreativer an der Kunstschule Wandsbek", bis zu spezifischen Fakultätsveranstaltungen, wie "Philosophie als Brücke zwischen Natur- und Geisteswissenschaften", "Neuzeitliches Südasien: Tradition und zeitgenössische Entwicklung auf dem Indischen Subkontinent" und "Physik macht Spaß? Ja! - Und wir zeigen Euch, warum Physik richtig Laune macht". Nachdem die erste Hürde der Selbstorganisation geschafft war, konnte Herr Stier die Planung fortsetzen. Tickets für die An- und Abreise wurden beschafft, Begleitpersonen wurden organisiert und alle wichtigen Informationen konnten verschriftlicht und an alle Teilnehmer ausgegeben werden.

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