Die Fachgruppe Politik-Wirtschaft stellt sich vor

Die zentrale Aufgabe des Faches Politik/Wirtschaft ist die Vermittlung eines politischen und ökonomischen Grundwissens. Die Schülerinnen und Schüler sollen hierbei Kompetenzen entwickeln mit deren Hilfe sie in der Lage sind, sich in der heutigen Gesellschaft zurechtzufinden und Probleme und Sachverhalte gesellschaftlicher, politischer oder wirtschaftlicher Art sachgemäß zu beurteilen.

"Leitbild der politischen und ökonomischen Bildung ist der mündige Bürger in unserer demokratischen Gesellschaft." (Kerncurriculum für das Gymnasium, Niedersächsisches Kultusministerium)

Das Fach Politik/Wirtschaft wird im achten, neunten und zehnten Jahrgang zweistündig unterrichtet.

Folgende Schwerpunkte werden im schulinternen Curriculum im 8. Jahrgang gelegt:

Politische Entscheidungsprozesse im Nahbereich

Konsumentscheidungen Jugendlicher

Folgende Schwerpunkte werden im schulinternen Curriculum im 9. Jahrgang gelegt:

Politische Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse auf Bundesebene

Unternehmen und Arbeitsbeziehungen

Folgende Schwerpunkte werden im schulinternen Curriculum im 10. Jahrgang gelegt:

Verfassungsprinzipien und Wirtschaftsordnung

Europäische Union

Außerschulische Aktivitäten:

Der Fachbereich Politik/Wirtschaft bemüht sich unterrichtliche Inhalte für die Schüler erfahrbar zu machen. Unsere Schule nimmt seit der Landtagswahl 2013/Niedersachsen an der Juniorwahl teil, welche nicht nur von den Schülern selbst mit organisiert, sondern auch durchgeführt wird. Zur Bundestagswahl 2013 wurde das erste Mal eine Podiumsdiskussion mit regionalen Politikern an unserem Gymnasium veranstaltet, welche durch Schüler der Oberstufe moderiert wurde. Seitdem finden immer wieder Podiumsdiskussionen schulintern und öffentlich zu ausgewählten Themen statt.

Zur Fachgruppe Politik/Wirtschaft gehören Herr Schneider (Fachschaftsleitung), Frau Platzer und Frau Jennerjahn.

Neueste Beiträge:

Artikel aus den Fächern

Skifahrt 2016

Die Skifahrt des Sportkurses des 11. Jahrgangs vom 10.01 – 16.01.2016 stand unter dem Motto „Wer es am Anfang schwer hat, wird es am Ende leichter haben“ (Zitat einer Schülerin am ersten Abend).

Nach einer 12-stündigen Busfahrt kamen wir alle total kaputt in Gunzesried-Säge in unserer Unterkunft dem Heubethof an. Am nächsten Morgen nach einem vielfältigen Frühstück brachen wir mit dem Bus ins Skigebiet Grasgehren auf, da in unserem Skigebiet die Pisten noch nicht offen waren. Dort hatten alle, besonders diejenigen, die zum aller ersten Mal Ski gefahren sind, mit dem schlechten Wetter zu kämpfen. Zu Anfang wurden die Anfänger und die Fortgeschrittenen in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Anfänger sind zunächst den Idiotenhügel hochgestapft und langsam mit dem Versuch, zu bremsen, wieder heruntergefahren, während die Fortgeschrittenen schon mit dem Schlepplift auf die Piste hochfahren durften.

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