Das Fach Erdkunde stellt sich vor

Was ist eine Nipptide? Wie kommen Muschelabdrücke in 2000 Meter Höhe? Können Gebirge immer noch wachsen? Was hat eine Tsunami-Welle mit dem Pazifischen Feuerring zu tun? Können Inseln wandern, so wie die schwimmende Insel bei Jim Knopf? Was machen Inuit-Kinder in ihrer Freizeit? Was hat ein Bic Mac mit dem tropischen Regenwald und der Globalisierung zu tun? Wie wird eigentlich Landwirtschaft in Deutschland betrieben? Welche Folgen hat die ständig steigende Weltbevölkerung? Und wo kommt eigentlich unsere Kleidung her?

Diesen Fragen wollen wir auf den Grund gehen, damit wir unsere Erde, die Menschen und ihr Handeln besser verstehen und schützen lernen. Wir werten hierzu Bilder und Texte aus, analysieren Diagramme und Tabellen, führen Versuche und Exkursionen durch und nutzen viele weitere spannende Methoden.

Ihr seht also, das Fach Erdkunde bietet euch eine vielfältige Themen- und Methodenauswahl, in der für jede Schülerin und jeden Schüler das Richtige zu finden ist.

An unserer Schule wird das Fach Erdkunde in den Jahrgängen 5, 6, 9 und 10 ganzjährig und in den Jahrgängen 7 und 8 epochal unterrichtet.

Zu unserer Fachgruppe gehören Anne Greiffenhagen, Aletta Köhler, Kerstin Matthies, Annette Mattar-Höger, Michael Platzer und Michael Worm.

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Artikel aus den Fächern

Landraub: Erdkunde-Exkursion ins Scala nach Lüneburg

Am Montag, den 23. November 2015, haben die drei Erdkunde Leistungskurse des 12. Jahrgangs den Film „Landraub“ im Lüneburger Scala-Kino gesehen.

Nachdem wir am Vormittag alle durch die zweite Erdkunde Klausur geschleppt hatten, ging es ab nach Lüneburg. „Erstmal zu Burger King“, war bei den meisten die Devise, da wir die Anfahrt glücklicher Weise selbst organisieren konnten.

Als alle dann um 14:30 Uhr vor dem Scala standen, wurden die Karten verteilt. Das hatte ein wildes „Herumgetausche“ zur Folge, dabei wurden wir dann von einem GLS Transporter etwas überrascht, verletzt wurde aber niemand. Anschließend ging es hinein in die gute Stube, das WC besetzt und jegliche Fritz Kola Bestände geleert.  Wir nahmen unsere Plätze ein und nachdem auch die Leute, die sich den Film freiwillig angucken wollten saßen, ging es um 15 Uhr los mit dem Film.

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