Juniorwahl 2017 zur Bundestagswahl

Am 20.09.2017 fand zum wiederholten Mal die Juniorwahl parallel zur Bundestagswahl 2017 für den neunten, zehnten, elften und zwölften Jahrgang statt. Hierfür bildete sich vorher ein Wahlhelferteam (Kamila, Merle M., Alina und Luisa aus der 10c; Vivienne M. und Florian M. aus dem 12. Jg.), welches eine Wahlleiterin (Larissa T. aus dem 12. Jg.) wählte. Die Wahlhelfer*innen legten Wahlregister an und erstellten Wahlbenachrichtigungen. Diese Benachrichtigungen wurden dann circa eine Woche vor der Wahl durch die Wahlleitung persönlich zugestellt. Unterstützt wurden die Schüler*innen durch Herrn Schneider, der die Teilnahme unserer Schule initiierte. Am Wahltag traf sich das gesamte Team schon frühzeitig im Politikraum und bereitete diesen vor. Tische wurden gestellt, die Wahlkabinen aufgebaut, die Wahlurne versiegelt und die Wahlhelfer nahmen ihre Plätze ein. Als dann der erste Jahrgang pünktlich um 8 Uhr den Wahlgang antrat, war die Aufregung zu spüren. Die Wähler wurden durch die Wahlhelfer belehrt, sodass sie ihre Stimme in der Wahlkabine abgeben konnten. Anschließend wurde diese unter Aufsicht der Wahlleitung in die Wahlurne eingeworfen. Nachdem der letzte Jahrgang gewählt hatte, schloss das Wahllokal und die Stimmen wurden durch die Wahlhelfer ausgezählt. Die Wahlleitung erstellte eine Wahlniederschrift und übermittelte die Stimmenauswertung an die Organisatoren der Juniorwahl. Das offizielle Ergebnis unserer Schule und das bundesweite Ergebnis werden ab Sonntag, den 24.09.2017, um 18 Uhr auf unserer Homepage veröffentlicht. Die Wahlbeteiligng an unserer Schule betrug 89,18 %.

Die Fachschaft Politik-Wirtschaft bedankt sich bei allen Helfern und Wählern, die durch die Teilnahme an der Juniorwahl aktiv demokratische Prozesse erleben konnten!

Fotos von der Wahl

 

 

 

 

 

 

zugefügt am 24.09.2017

Ergebnisse der schulinternen Juniorwahl:

Erststimmen abzüglich ungültiger Stimmen:

Eckhard Pols (CDU): 78 Stimmen

Dr. Julia Verlinden (Grüne): 77 Stimmen

Hiltrud Lotze (SPD): 42 Stimmen

Dr. Edzard A. Schmidt-Jortzig (FDP): 32 Stimmen

Michél Pauly (Die Linke): 26 Stimmen

Prof. Dr. Gunter Runkel (AfD): 13 Stimmen

Zweitstimmen abzüglich ungültiger Stimmen:

CDU: 61 Stimmen

Grüne: 58 Stimmen

SPD: 27 Stimmen

FDP: 25 Stimmen

Die Linke: 23 Stimmen

Tierschutzpartei: 20 Stimmen

Die Partei: 20 Stimmen

Piraten: 12 Stimmen

AfD: 11 Stimmen

ÖDP: 5 Stimmen

NPD: 5 Stimmen

DiB: 1 Stimme

DKP: 1 Stimme

V-Partei: 1 Stimme

 

zugefügt am 28.09.2017

Bundesweites Endergebnis:

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Artikel aus den Fächern

Büsten, Statuen und die griechische Schrift

Lateinexkursion des Lateinkurses 11 ins Museum für Kunst und Gewerbe nach Hamburg

Unsere Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe begann am 27. Juni um 9.00 Uhr am Bahnhof Lüneburg. Von dort aus fuhren wir mit dem gemütlichen und ausnahmsweise nicht überfüllten Metronom zum Hamburger Hauptbahnhof. Nur noch einmal über die Straße und schon waren wir da. In dem klassisch modernen Gebäude fielen uns zuerst die Toiletten auf, die mit Himbeerduft und spektakulärer Spiegelanordnung überzeugten. Nichtsdestotrotz startete unsere Führung überpünktlich um halb elf. Sie behandelte thematisch die griechische und römische Mythologie mit dem Schwerpunkt auf die Ars Amatoria von Ovid, die wir in der 10. Klasse bereits behandelt hatten. Zu dem Thema sahen wir Statuen, Gemälde, alte Gebrauchsgegenstände und Schreibutensilien, anhand derer wir uns selbst der griechischen Sprache bemächtigten. Wir entzifferten griechische Inschriften auf Münzen und Rüstungen, wobei wir auf das Problem stießen, dass die Schriftzeichen sich im Laufe der Jahre verändert hatten und man sie ebenso gut erraten konnte.

Anschließend gingen wir in das Restaurant des Museums, in dem klassische Musik gespielt wurde und wir uns gleich um mehrere soziale Schichten erhoben fühlten. Dort gab Frau Sturm uns ein Getränk aus und manche von uns aßen etwas vom kulinarisch hochwertigen Buffet. Bis unsere Bahn nach Hause fuhr, konnten wir uns noch frei im Museum bewegen und sahen uns andere Ausstellungen beispielsweise über Propaganda im 1. Weltkrieg oder die Entwicklung der Kleidung.

Danach quetschten wir uns in den gewohnt vollen Metronom und verabschiedeten uns am Bahnhof Lüneburg.

Ein Bericht von Vivian Gast, Lena Teschen, Mark Ohlrogge und Tim Schmidt