Gemeinsam

lernen

  für die Zukunft

In unserer Schule gehen wir respektvoll miteinander um. Wir sorgen für ein förderliches Arbeitsklima, das von gegenseitiger Wertschätzung, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft geprägt ist.

Wir haben Zeit für einander.

Wir verstehen uns als eine Schulgemeinschaft, die teamorientiert arbeitet und kooperatives Lernen auf allen Ebenen als selbstverständlich ansieht.

Wir arbeiten zusammen.

Wir gestalten Unterricht vielseitig, differenziert und praxisorientiert, damit alle Schülerinnen und Schüler ihre individuellen Möglichkeiten und Begabungen entfalten können.

Wir fördern und unterstützen.

Wir sind eine Gemeinschaft von Lehrenden, Eltern, Schülern und Schülerinnen und gestalten unsere Schule als Lebens- und Erfahrungsraum, in dem Kreativität, Eigeninitiative und Gemeinschaftssinn gedeihen können.

Wir gestalten aktiv unser Schulleben.

Wir vermitteln Freude am Lernen, wecken Neugier und Forschergeist und tragen dazu bei, die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen zu entwickeln. Wir verstehen Lernkompetenzen als Basis für nachhaltiges Lernen.

Wir lernen für die Zukunft.

Wir erziehen zu kritisch denkenden, selbstbewussten Persönlichkeiten. Das bedeutet, jedem die Fähigkeit zu eigenen Entscheidungen und zu eigener Verantwortung zuzugestehen und zuzumuten, sowohl im eigenen Leben als auch in der demokratischen Gesellschaft.

Wir erziehen zu verantwortlichem Handeln.

Wir wollen bewusst eingebettet sein in die Region, zusammenarbeiten und unsere Verantwortung wahrnehmen.

Wir sind eine Schule in der Region.

Wir fühlen uns alle verpflichtet, dieses Leitbild  im täglichen Umgang

miteinander zu leben und unsere Arbeit an den Zielen messen zu lassen.

Aus dem Schulleben

Geschichtskurse besuchen Euthanasie Gedenkstätte

Am 12. Januar hatten wir 12er aus den Geschichtsleistungskursen die Möglichkeit, von den Euthanasiemorden im Nationalsozialismus zu erfahren. Bisher haben wir dieses Thema nur im Unterricht behandelt und keine Gedenkstätte besucht. Henning Bendler, ein Mitarbeiter der Psychiatrischen Klinik in Lüneburg, hat uns durch die Gedenkstätte geführt, Bilder von Opfern und Propagandazwecken erklärt und anschließend einen Vortrag über die Verbrechen im Nationalsozialismus bezüglich der Euthanasiemorde gehalten. Somit wurde uns ein schweres und emotionales Thema zugänglich gemacht, während das Unverständnis gegenüber der Handlungen der Täter wuchs.

Die unfassbare Grausamkeit von Menschen wurde uns besonders verdeutlicht, als Herr Bendler von den zahlreichen Morden an Kindern mit einer Behinderung oder psychischen „Störung“ sprach. Diese wurden mittels eines „Medikamentes“ ermordet, da der Wert eines Menschen anhand seiner gesellschaftlichen Fähigkeit bewertet wurde.

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